Streaming hat sich zur vorherrschenden Art und Weise entwickelt, wie Menschen ihr Fernsehen nutzen, was in den letzten zehn Jahren zu einem erheblichen Anstieg der CTV-Werbung geführt hat. Doch auch wenn die Zuschauer immer mehr Zeit mit CTV verbringen, wird erwartet, dass die Budgets für das traditionelle lineare Fernsehen auf absehbare Zeit weiterhin überproportional hoch bleiben werden.
Agenturen und Werbetreibende sehen in CTV ein enormes Potenzial, zögern jedoch weiterhin, Mittel aus dem linearen Fernsehen umzuschichten, und zwar aufgrund eines entscheidenden Hindernisses: des Mangels an Informationen.
– Gracenote -Umfrage zur Gracenote -Werbung 2026
Da Marken und Agenturen häufig keinen Einblick in das CTV-Inventar haben, erhöhen sie einfach ihre Gesamtausgaben, um sicherzustellen, dass CTV im Medienmix berücksichtigt wird. Infolgedessen steigen die CTV-Ausgaben weiter an, doch ihr Anteil wird nach wie vor von den für das traditionelle Fernsehen vorgesehenen Mitteln überschattet.
Die Transparenz von Inhalten stellt für Werbetreibende einen erheblichen blinden Fleck dar, doch es gibt Möglichkeiten, diese Herausforderungen zu meistern – insbesondere wenn es darum geht, zu erkennen, welche Inhaltssignale die Transparenz des Inventars verbessern.



Erfahren Sie, warum die Ausgaben für CTV zwar steigen, aber dennoch von den Investitionen in das traditionelle Fernsehen in den Schatten gestellt werden.
Die sich ausweitende CTV-Landschaft eröffnet eine Fülle von Werbemöglichkeiten, die weit über die nationalen Upfront-Verträge hinausgehen.
Fallstudie: Die mexikanische Biermarke Dos Equis hat eine Nischenstrategie für Live-Sportübertragungen im CTV-Bereich erfolgreich und ohne Verluste ausgebaut.
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